Wolfgang Neipl, Shipwreck - Poesie der [Ge] Zeit [en]

Freitag, 5. August 2022 10:10

Videostills: Shipwreck - Poesie der [Ge] Zeit [en]

Shipwreck - Poesie der [Ge] Zeit [en], 2022
Videoprojektion, Stereoton, ca. 13:30 min (loop)
Wolfgang Neipl

Eröffnung: 19.8.2022 - 18-20 Uhr
Ausstellung: 19.–26.8.2022
Öffnungszeiten: Mi–Fr 15–18 Uhr

Ein Schiffswrack in Island als inspiratives Sinnbild steter Veränderung. Sobald ein Schiff erstmals ins Wasser taucht, ist es zerstörerischen Elementen ausgesetzt. Schutzanstrich und Reparatur mögen die Lebensdauer verlängern, können aber seine ständige Verwundbarkeit nicht verhindern. Kräfte graben Spuren in den Schiffskörper und zeigen in oszillierenden Zyklen schichtweise Darstellungen der Veränderung. Die Arbeit zeigt eine künstlerische Tomografie im Sturm der (elektronischen) Gezeiten.

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

Archiv II - aktuelle Impulse und POST:Bot:In

Montag, 25. April 2022 8:03

Die G.A.S-station Tankstelle für Kunst und Impuls, Berlin, versteht sich als gelebter Raum für disziplinüberschreitende Nachbarschaft. Laufend versammeln wir Beitragende aus Kunst, Wissenschaft und Literatur in unseren internationalen, spartenübergreifenden Ausstellungsprojekten. Zusätzlich zu den thematisch zentrierten, spartenübergreifenden Ausstellungsprojekten präsentieren wir immer wieder, wenn es die Zeit erlaubt, weitere Ausstellungsformate. Dieses Jahr wollen wir mit der Ausstellung Archiv II - aktuelle Impulse und Post:Bot:In beginnen.

Über 40 Postkarten wurden uns für das Projekt Post:Bot:In zugesandt; es wird den Auftakt der Ausstellung bilden und ein Stimmungsbild in diesen komplizierten wie schwierigen Zeiten vermitteln.

Vierzehn Positionen aus unserem Archiv und vier aktuelle Positionen, die wir aus den Einreichungen ausgewählte haben, werden im Rahmen der Ausstellung Archiv II - aktuelle Impulse präsentiert.

Wir bitten beim Besuch der Ausstellung die aktuellen Corona Verordnungen für Berlin zu beachten und bitten in den Räumen eine FFP2 Maske zu tragen. Vielen Dank und Willkommen zurück.

Eröffnung 8. April 2022, 18–20 Uhr
Ausstellung: 13.4.–31.8.2022
Öffnungszeiten: Mi–Fr 15–18 Uhr

Archiv II - mit Arbeiten von:
Thomas Born, Käthe Schönle, Hans Klestofer, Yikui (Coy) Gu, Marko Zink, Michaela Göltl, Thomas Maximilian Stuck (tms, Tomax), Elisa Asenbaum, Draga Jovanovic, Christiane Spatt.

Aktuelle Impulse mit Arbeiten von:
Oliver Möst, Edin Baijric, Oliver Orthuber und Wolfgang Neipl.

POST:Bot:In 8.–29.4.2022

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

Beitragendentreffen in Wien

Mittwoch, 10. November 2021 9:02

Am 8. November 2021 luden wir zu einem Beitragendentreff mit Elisa Asenbaum und Thomas Ballhausen in Wien ein.

Unsere Publikation eine ART zeitung touchable war termingerecht erschienen und diese haben wir am 8. November allen in Wien-seienden Beitragenden persönlich überreicht. Außerdem war dies eine Gelegenheit, dass sich die Beitragenden untereinander kennen lernen können. Auch Interessent:innen waren willkommen.

Die Eröffnung der TANDEM-Beiträge in Berlin ist trotz der Beschränkungen sehr gut gelaufen. Der Live-stream wurde über 100 mal besucht und nun gibt es auf unserem YouTube-Kanal die TANDEM-Beiträge in guter Qualität zum Nachschauen und hören sowie auch einen Mitschnitt von den LIVE-Lesungen.

Mitschnitt Live-Lesung:
https://www.youtube.com/watch?v=sptIdfbNrZo

TANDEM-Beiträge:
https://www.youtube.com/watch?v=Y1z8RzKB-W4

G.A.S-station Youtube-Kanal
https://www.youtube.com/channel/UC-D8mBGTa-wJxFMpOstPXmA

Finissage der Ausstellung Die KUNST ist ToT
Fr. 3. Dezember 2021, 14-20 Uhr

Foto: Herbert J. Wimmer

Thema: Allgemein, Diskussion, KIT | Kommentare (0)

Die KUNST ist ToT - Ausstellung

Freitag, 4. Juni 2021 5:59

Die KUNST ist ToT
Positionen aus der Bildenden Kunst und den Neuen Medien

Das 10. internationale, themenspezifische und spartenübergreifende Ausstellungsprojekt.

Ego und Alter, 2021, Videoinstallation von Ruben Susanne Bürgam | AUS LIEBE WEINEN, 2020/21, Mixed Media Rauminstallation von Stephanie Maier | Die Schirmfrau, 2021, literarische Mixed Media Rauminstallation von Elisa Asenbaum und Thomas Ballhausen | Kritik der Urteilskraftmaschine, 2021, Mixed Media Installation von Stephan Groß und Albert Markert | Relics of Disappearance, 2011, Mixed Media Installation von Jerzy Olek | Sepaeration of Light & Darkness, 2020, Malerei von Heikedine Günther | transmission over transmission/transpassion, 2021, literarische Collage von Marion Steinfellner und Herbert J. Wimmer.

Eröffnung: 28.5.2021, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 Uhr erster Samstag im Monat 16-20 Uhr.
Dauer: 28.5. bis Dezember 2021

Im Herbst 2021 werden 10 ausgesuchte Beiträge des neuen Formats TANDEM - Literatur und Bildende Kunst im Dialog und Wissenschaft zum Hören hinzukommen. Sie werden auf unserem Youtube Kanal zu sehen sein und Veranstaltungen sind in Planung, wenn es die Situation erlaubt. Angedacht sind Präsentationen ausgewählter Tandems und ein Wissenschaftsschwerpunkt. Außerdem wir eine Publikation in Form einer Art-Zeitung mit allen literarischen und künstlerischen Arbeiten im Oktober 2021 erscheinen.

Anylands: Zoltán Lesi & Ricardo Portilho | Der wiederholte Mensch: Julius Kirchner & Ekaterina Skladmann | Lebendiges Doppel/Geschoben: Ulrich Gorsboth & Isolde Gorsboth | Kirschblüten und das Gesehene: Manuel Radons & Monica Burger | Kunst ist/Botschaft: Patricia Brooks | Kunst ist TOT. Ein Gassenröntgen: Stefanie Fridrik & Alexander Peskador & Gregor Schima | LUCIDA CONSOLE con arte oder ohne: Natalie Deewan | Nach draußen/Mitteilungen aus dem toten Winkel: Elisabeth Mittag & Anne Ullrich | Tot ist kein Zustand: Ilse Kilic & Fritz Widhalm | Wie läßt man die Leiche verschwinden?/Am I There Yet?: Herbert Christian Stöger & Alina Staicu.

Eröffnung: 8. Oktober 2021

Thema: Allgemein, KIT | Kommentare (0)

Aktuelle Ausschreibung / Open call 2021

Donnerstag, 4. Februar 2021 9:59

Aktuelle Ausschreibung / Open call 2021

Das kommende 10. internationale, themenspezifische und spartenübergreifende Ausstellungsprojekt 2021.

Die KUNST ist ToT ?
TANDEM – Literatur und Bildende Kunst im Dialog
und TANDEM – Wissenschaft zum Hören
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft

Eröffnung 15. Mai 2021 (voraussichtlich)

Weitere Informationen sind unter Ausschreibungen zu finden und freuen uns auf rege Beteiligung.

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

+ Zwischen Freiheit und Diktatur | die Wand

Mittwoch, 25. November 2020 9:03

Das 9. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt 2020.

11 Jahre kunsT und impulS in der G.A.S-station Berlin
+ Zwischen Freiheit und Diktatur | die Wand

Matthias Fitz
a beautiful thing, 2019

Videoinstallation, 8:09 loop

Eröffnung: Mi. 2.12.2020, 14 Uhr
Ausstellung: 2.-12.12.2020
Öffnungszeiten: Mi/Do/Fr 14-18 Uhr

Das experimentelle, narrative Video zeigt Donald Trump in einem verfremdeten Setting. Das dokumentarische Filmmaterial eines Auftrittes des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist in rhythmische Sequenzen zerlegt und neu zusammengestellt, wobei die Bewegungsabläufe verlangsamt gezeigt werden.
Die Farben grell bunt und das Bild mit verschiedensten Störelementen versehen erzeugen eine spezielle Ästhetik, sodass die aneinander gereihten Sequenzen an expressionistische Momente im Digitalen erinnern. Trump’s öffentliche Auftritte sind meist mit einem theatralischen Wirkungspotential gespickt. In a beautiful thing ist der ‘Star’ Donald Trump in den choralen Gesang eines Rolling Stones Songs (den der Präsident häufig für seine Auftritte verwendete) eingebettet, doch kontrastiert Fitz seinen Auftritt mit philosophischen Inhalten über das Sein und die Vergänglichkeit.
Texte von Rainer Maria Rilke unterfüttern und tragen das visuelle Geschehen, man hört Offstimmen, die Auszügen aus Schriften des 1926 verstorbenen Dichters Rainer Maria Rilke vortragen. Rilke, ein hochsensibler Dichter, besaß die Kunst mit der Sprache in seinen Gedichten und lyrischen Texten sehr fühlbar an emotionale und spirituelle Inhalte heranzukommen.

“Betrachtet man die aktuelle weltpolitische Situation mit etwas Abstand erzeugt dieser Blick das Gefühl einer gewissen Seltsamkeit. Menschen und Dinge befinden sich in Ordnungen und Positionen die befremdlich wirken.”

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

+ Zwischen Freiheit und Diktatur | die Wand

Donnerstag, 21. Mai 2020 14:28

Stephanie Hanna zu Thun und Lassen
Gegenwartsverstopfung: Das Plastik starrt zurück, 2020

Installation 500 x 290 cm, ca. 70 Kisten je 30 x 40 x 12 cm
Assemblagen aus Verpackungsmaterialien und Konsumresten, diverse Kleber

Beginn/Eröffnung: Fr. 5. Juni 2020, 18-20 Uhr
Ausstellung: 5.-27.6.2020
Öffnungszeiten: Mi./Do./Fr. 14-18 Uhr

Stephanie Hanna zu Thun und Lassen Arbeiten beschäftigen sich mit sozialen Umraum und eingebürgerten Gewohnheiten unserer Konsumgesellschaft und deren Machtverhältnissen.

In der Installation Gegenwartsverstopfung: Das Plastik starrt zurück 2020 zur Thematik Freiheit und Diktatur I die Wand pflastert die Künstlerin die Wand mit multifunktionalen Kisten und verwandelt diese zu Schaukästen für an die 70 Assemblagen. Zum Teil finden sich in den Einzelbühnen noch Spuren der Etiketten; verschiedenste Verpackungsmaterialien, Fundobjekte, Teilstücke aus Kunststoff, kleine Objekte aus Plastik sind zu Formen, Figuren umgearbeitet, die wie lebendig mit Augen versehen, einen anstarren. In manchen Kisten sind auch Textelemente und absurd kombinierte Gegenstände zusammengestellt, die mit anspielendem Humor kleine Szenen formen.

****

Wegen der aktuell schwierigen Situation mussten wir einige Veränderungen am laufenden Projekt und dem geplanten Programm vornehmen, doch freuen wir uns sehr, nun wieder die nächste Ausstellung ankündigen zu können.

Vernissagen und Veranstaltungen sind zur Zeit leider noch nicht möglich, aber Ausstellungsbesuche. Damit der Besuch für alle sicher und so angenehm wie möglich erfolgen kann, werden wir die aktuellen Hygienevorschriften und die Kontakteinschränkungen sehr beachten: Beim Betreten der Ausstellungsräume bitten wir einen Nasen-Mund-Schutz zu tragen und mindestens 1,5 m Abstand zu andern Besuchern, die nicht im selben Haushalt wohnhaft sind, zu halten.
Es können sich maximal 6 Personen gleichzeitig in unseren Ausstellungsräumen aufhalten, damit der Mindestabstand eingehalten werden kann. Es können auch gerne zusätzlich zu den Öffnungszeiten der Ausstellung Einzelbsuche vorreserviert werden. Eine kurze e-Mail zur Voranmeldung an uns dazu genügt.

Wir wünschen alles Gute, bleiben sie gesund und wir würden uns über einen regen Ausstellungsbesuch freuen.

Mit lieben Grüßen
Elisa & Thomas

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

COVID-19-Virus (Coronavirus) - Veranstaltungspause

Dienstag, 28. April 2020 6:57

Aufgrund der aktuellen Umstände im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus (Coronavirus) und deren Auswirkungen für uns alle, finden vom 14. März bis vorerst 1. Juni 2020 keine Veranstaltungen in der G.A.S-station statt. Wir müssen deshalb unser Programm für die kommenden Monate überarbeiten und werden laufend hier über den aktuellen Stand informieren.

Wir wollen trotz schwieriger Umstände so mit Ihnen in Kontakt bleiben, hoffen auf gesundere Zeiten und bleiben Sie wohlauf.

Mit lieben Grüßen
G.A.S-station-Team
Elisa & Thomas

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

11 Jahre kunsT und impulS in der G.A.S-station Berlin

Donnerstag, 12. März 2020 8:28

Das 9. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt 2020.

11 Jahre kunsT und impulS in der G.A.S-station Berlin
+ Zwischen Freiheit und Diktatur | die Wand
bis 9. Oktober 2020

2007 schrieben wir unsere Ideale und Ziele in Form von Intentionen nieder und veröffentlichten diese auf unserer Website. Nun, zwölf Jahre später, wollen wir einen Ein- und Überblick der 11 Jahre Ausstellungszeit und deren Entwicklung geben. Die Publikationen der Werke der über 350 Kunst-, Literatur- und Wissenschaftsbeitragenden werden auf raumfüllenden, großen Objekten präsentiert, wobei sich unsere Publikationen in dreidimensionale Objekte verwandeln werden. Alle Beitragenden dieser 11 Jahre werden im Laufe des Jahres in dieser speziellen Präsentation nochmals gezeigt und auch eingeladen sich bei den Veranstaltungen zu beteiligen und mit uns zu feiern!

Die Aufschlüsselung unseres kryptischen Keims – dieser absurde Satz, den wir in unserer letzten Ausschreibung mehrmals mitgeschickt haben „Aufgrund der Veränderung in der Gesellschaft sowie in der G.A.S-station Berlin geht Herr Stuck in die Freiheit und Frau Asenbaum wird zur Diktatorin“ – dient als neuer Impuls für einen künstlerischen Diskurs.

Wir wollen eine Auseinandersetzung mit den Antipoden Freiheit und Diktatur auch im übertragenem Sinne anregen. Dabei sind nicht nur die politischen Aspekte und die Gratwanderung zwischen Freiheit und diktatorischem Vorgehen sowie auch der Handlungsspielraum in demokratischen Systemen, die der Freiheit der Marktwirtschaft unterliegen, gemeint, sondern auch eine Reflexion über eigene Wünsche zur Diktion und die Anpassung von Denkgewohnheiten und Vorgangsweisen insbesondere im künstlerischen Schaffen an die gegebenen gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen.

Im Rahmen dessen startet der Zyklus Zwischen Freiheit und Diktatur | die Wand.

Ab November 2019 bekommen nun, nach der offenen Ausschreibung und der Auswahl, acht Künstler*innen jeweils für 14 Tage freie Hand, die Wand zwischen Freiheit und Diktatur zu gestalten. Der Zyklus läuft bis in den Herbst 2020.

Wolfgang Neipl - Ralf Tekaat - Harald Köhneke
Sa. 29.02.-13.3.2020, Olliver Orthuber
Sa. 28.03.-09.4.2020, Matthias Fitz + Schwerpunkt Video
Sa. 25.04.-08.5.2020, Schwerpunkt Literatur
Sa. 30.05.-12.6.2020, Schwerpunkt Wissenschaft
Sa. 27.06.-10.7.2020, Stephanie Hanna
Sa. 25.07.-7.8.2020, Gisela Weimann
Sa. 26.09.-09.10.2020, Albert Markert

Öffnungszeiten zu den Ausstellungen: Do 16-19 Uhr, Fr 16-20 Uhr, Sa 17-22 Uhr

Thema: Allgemein, Ausstellung, zFuD | Kommentare (0)

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt - Was wissen wir über die Realität? / Wissenschaftsvortrag und Führung von Harald Hofer | Spot an, Klang! Klanginstallation von Jana Debrodt

Donnerstag, 17. Januar 2019 15:08

Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.
Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Ausstellung: 16.10.2018-22.2.2019
Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr
Ausstellungskatalog: € 47,-

29.1.2019
18:15 - 19 Uhr Was wissen wir über die Realität? / Wissenschaftsvortrag und Führung
von Harald Hofer

Möglicherweise sind weit mehr ‘Fakten’ über die Welt, nur Fakten in Bezug zu einen Beobachter - nur relational und nicht absolut wahr. Die Geschwindigkeit eines Autos ist sein solches relationales Faktum, welche nur in Bezug zu einem weiteren Körper bestimmt werden kann. Die Arbeit von Carlo Rovelli ist ein Versuch die Quantenphysik relational zu interpretieren. Wäre sie korrekt, so würden alle Zustände einen solchen relationalen Charakter erhalten.

Kausalität ist ein tief verwurzeltes menschliches und auch naturwissenschaftliches Konzept. Aktuelle Forschungsarbeiten rund um den Quantenphysiker Caslav Brukner, weisen darauf hin, dass es in der Natur Prozesse gibt, für die das einfache Ursache-Wirkungs-Modell als Beschreibung nicht mehr ausreicht und seltsame Überlagerungen von Ursache und Wirkung zur Erklärung betrachtet werden müssen.

Harald Hofer gibt in einem Wissenschaftsvortag einen Einblick in die Beiträge von Carlo Rovelli und Caslav Brukner.

29./30.01.2019
14-18 Uhr Spot an, Klang! / Klanginstallation von Jana Debrodt

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo Bewegung ist, ist auch Geräusch. Spot an, Klang! ist eine Licht-Schatten-Klanginstallation, eine Performance, in der Motoren, Blechdosen, ein Glas, Vinylplatten und Plattenspieler, Strahler, Radio, Lampen, Klangstäbe etc. die Performer sind. Gesteuert u?ber Midisignale, erzeugen die Klangeinheiten durch Bewegung und kleine ‘Unfälle’ mit Piezo-Tonabnehmern Geräusche. Die Audiosignale werden verstärkt und bearbeitet. Wenn die Bewegung startet, beleuchtet der jeweilige Spot den Klangerzeuger und projiziert ihn als Schatten an die Wände.

Thema: Allgemein | Kommentare (0)