Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ausstellung'

Führung durch die Ausstellung und Vortrag von Thomas Born

Dienstag, 6. November 2018 17:46

Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.
Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Vernissage: 12. Oktober 2018, 18 Uhr
Ausstellung: 16.10.2018-22.2.2019, Di-Fr 14-18 Uhr,
1. Samstag im Monat 14-17 Uhr

Edin Bajric
- Spiegel und Licht, Fotografien | Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Fotografien | Thomas Born - Beobachter, Gaffer, Voyeure, Vortrag | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | ?aslav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order - Wissenschaft | Jana Debrodt - Spot an, Klang!, Klanginstallation | Thilo Droste - Droste, Goya auf Unleserlich (aus der Serie Survival Reloaded) | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, Videoinstallation | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Stephan Groß - Beats, Animierter Videoloop (Musik: Alfred Banze) | Wolfgang Grossmann - Wie Mathieu sein Spiegelbild verliert …, performative Lesung | Harald Hofer - Was wissen wir über die Realität?, Wissenschaftsführung | Thomas Kemnitz - time-shift, Experimentelle Dokumentation | Petra Lottje - The World Summit, Video | Jerzy Olek - Spiked Object, Dreidimensionale Fotoinstallation | Oliver Orthuber/Rieko Okuda - Myriade / VideoSound-Installationsperformance | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quanten-gravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Nora Schöpfer - the sculpture and the viewer are one, Fotoinstallation | Christiane Spatt - in disguise, Fotografien | Stuck/Asenbaum - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Claudia Taller - Syndrom? Down!, Literatur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.

13.11.2018
18:00 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit Elisa Asenbaum
18:35 Uhr Beobachter, Gaffer, Voyeure / Vortrag von Thomas Born


Thema: Allgemein, Ausstellung, Vortrag | Kommentare (0)

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt - 4. Runde

Donnerstag, 31. Mai 2018 12:36

Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.

Schein und Spiegelun
g, ein Relationspositionsprojekt

Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
ab 12. Oktober 2018

Präsentation der vierten Runde:
Vernissage: 9. Juni 2018, 19.30 Uhr
Ausstellung : 9.-22.6.2018, Di-Fr 14-18 Uhr

und nach Vereinbarung

Caslav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order (Giulia Rubino, Lee A. Rozema, Adrien Feix, Mateus Araujo, Jonas M. Zeuner, Lorenzo M. Procopio, Caslav Brukner, Philip Walther), Wissenschaft (Fachartikel, Plakat-Objekt).
Der theoretische Physiker, Caslav Brukner, beschäftigt sich mit informationstheoretischen Grundlagen der Quantenmechanik sowie mit Kausalität in Gravitation und Quantenphysik. Im Artikel Quantum causality von 2014 beschreibt er spezielle Situationen, in denen die kausale Ordnung und somit auch die Zeitabfolge der Ereignisse nicht eindeutig definiert sind.
2017 gelang es in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen einen solchen quantenmechanischen Zustand in einem Experiment zu realisieren. Somit wurde erstmals bestätigt, dass es in der Realität Situationen gibt, in denen die kausale Ordnung, Abfolge weder eindeutig noch fix festgelegt ist.

Stephan Groß - Beats, Animierter Videoloop (Musik: Alfred Banze)
Beats ist aus Bildelementen verschiedener Kontexte – aus Technik, politischem Weltgeschehen und Freizeitkultur collagiert. Durch die nahtlose Verschmelzung von Bildmaterial aus verschieden Quellen in einer fast standbildartigen Komposition entsteht Irritation und regt zum Nachdenken an. Der Titel Beats ist zweideutig und kann auch als Schläge gelesen werden.

Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, Videoinstallation
Der Künstler hat sich dem Leitgedanken, Filme ohne Kamera zu machen, verschrieben und begibt sich auf die Jagd im World Wide Web, um geeignetes Filmmaterial für seine Arbeiten zu sammeln. Part 4: Dear haters aus dem Film Going South wird im Rahmen von Schein und Spiegelung in Form einer Installation präsentiert. Die Installation konfrontiert die Betrachter mit den im World Wide Web geschaffenen Realitäten und kann als Spiegel unserer gesellschaftlichen Kultur gelesen werden. Den Titel Going South kann man auf verschiedene Weise interpretieren. Wörtlich übersetzt mit ‘nach Süden gehen’, bietet er schnell die Assoziation ‘nach Süden ziehen und vor der Kälte fliehen’ an. Doch in einem übertragenen Sinn ist das Flüchten weitläufiger zu verstehen: sich der Realität entziehen; sich in eine andere Realität flüchten oder eine andere erschaffen; es kann aber auch ‘Fallen eines Wertes’ bedeuten.

Mit weiteren Arbeiten von:
Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Fotografien | Petra Lottje - The World Summit, Video | Christiane Spatt - in disguise, Fotografien | Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.

Eine Besprechung zur Ausstellung von Dr. Peter Funken finden Sie im KUNSTFORUM International, Band 254, für Juni-Juli 2018.

Thema: Allgemein, Ausstellung, Schein und Spiegelung, Vernissagen | Kommentare (0)

Präsentation - 1. Runde

Freitag, 9. Februar 2018 16:15

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft

Präsentation der 1. Runde mit Arbeiten von:
Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.

Für unser aktuelles Projekt Schein und Spiegelung, ein RelationsPositionsProjekt, 2017/18 laden wir die Beitragenden ein, den Themenschwerpunkt aktiv mitzugestalten. Dieser organisch wachsende Prozess ist gleichzeitig auch für das Publikum zugänglich und erlebbar. In der ersten Runde haben wir nach Arbeiten gesucht, die die Thematik Schein und Spiegelung auffächern:

Michael Rohdes Arbeit legt mit seinen perspektivischen Betrachtungen der Häuser von Nietzsche und Einstein assoziative Linien zum Philosophen Nietzsche und dessen fundamentalen Kritik an der gesellschaftlichen Moral und zu Einsteins revolutionärer Sicht von Raum und Zeit. Julia Schewalies Arbeit setzt sich mit Licht und dessen Reflexionen beim Auftreffen auf Material und dessen Wahrnehmung auseinander. Edin Bajric spricht den Themenkreis Narzissmus, Schein und Das-sich-dahinter-Verbergen an. Und Helga Wimmers Arbeit öffnet mit der geschichtsträchtigen Spiegelung vom Innerer Nordbahnhof Stuttgart, einem Deportationsort tausender Bürgerinnen und Bürger jüdischer Herkunft, gesellschaftsrelevante Bereiche.

Raumansicht

Thema: Allgemein, Ausstellung, Schein und Spiegelung | Kommentare (0)

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt - 2. Runde

Sonntag, 28. Januar 2018 10:04

Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Eröffnung: 12. Oktober 2018

Präsentation der zweiten Runde:
Vernissage: 26. Januar 2018, 19.30 Uhr
Ausstellung : 30.1.-9.2.2018, Di-Fr 14-18 Uhr

Infoplakat

Mit Arbeiten von:

Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literatur |

Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Edin Bajri? - Spiegel und Licht, Fotografien | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation

Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.

Etwas auszustellen bedeutet gleichzeitig, es sichtbar zu machen. Aber wie entstehen komplexe Ausstellungen, das Schwergewicht der Thematik, die Zusammenstellung der Arbeiten und Beiträge? Den dahinter liegenden Prozess zu erahnen, ist wie das Herausschmecken der einzelnen Zutaten einer Speise, die serviert auf dem Teller liegt.

Seit nunmehr zehn Jahren entwickeln wir weit aufgefächerte Ausstellungsprojekte, und präsentieren diese über einen längeren Zeitraum. 2014 begannen wir den Prozess der Entwicklung mit dem Projekt Augustina träumt in progressius gemeinsam mit den beteiligten Künstler_innen zu dokumentieren und transparent zu machen.

Für unser aktuelles Projekt Schein und Spiegelung, ein RelationsPositionsProjekt, 2017/18laden wir die Beitragenden ein, den Themenschwerpunkt aktiv mitzugestalten. Dieser organisch wachsende Prozess ist gleichzeitig auch für das Publikum zugänglich und erlebbar. So ist es im aktuellen Ausstellungskonzept möglich, nicht nur für interessierte Besucher_innen, sondern auch für die Beitragenden noch vor der eigentlichen Eröffnung die Veränderungen und Erweiterungen durch die hinzukommenden Arbeiten und durch die im Fluss befindliche Zusammenstellung mitzuverfolgen und dadurch ein besseres Verständnis einzelner Positionen sowie ihrer Bezüge zueinander zu bekommen. Wir denken bei unseren Projekten dabei immer an die Vielfalt von Ausdrucksformen und inhaltlichen Aspekten.

Mit der Präsentation der zweiten Runde beginnt die dritte Bewerbungsrunde. Wir freuen uns auf Einreichungen, also Arbeiten, die sich auf die Thematiken der neun Arbeiten und deren Relationen beziehen.
Weiters sind wir insbesondere auf der Suche nach korrespondierenden, wissenschaftlichen Beiträgen zur Auffächerung des Themas und freuen uns über regen Besuch und einhergehenden Austausch.

Elisa Asenbaum&Thomas Maximilian Stuck

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x|y|z:RAUMPROJEKTE 2017 für Bildende Kunst und Neue Medien

Freitag, 21. April 2017 15:52

Neben der jährlichen themenspezifischen spartenübergreifenden Ausstellungsreihe der G.A.S-station ist die Projektreihe x|y|z: RAUMPROJEKT ein experimentelles Ausstellungsformat in dem Künstler_innen eine thematische Rauminstallation für den großen Ausstellungsraum entwickeln können.

Harald Köhneke
Haltestelle

Vernissage: 9. Mai 2017 – 19 Uhr
Ausstellung: 10.-30. Mai 2017
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 14-18 Do 16-20 Uhr

Haltestelle. Ein Ort, an dem man auf ein Transportmittel wartet, sei es Bus, Straßenbahn oder Zug; ein uns bekannter, wohl definierter Platz, der mit Erwartung und gezwungenem Anhalten verbunden ist. Harald Köhneke übernimmt die äußerliche Form einer typischen Bushaltestelle, entzieht ihr aber ihre Funktion, indem er sie in den Innenraum eines Kunstortes versetzt. Das Bauwerk, welches maßgetreu einer üblichen Haltestelle entspricht, wirkt im Innenraum viel größer und teilt diesen in zwei Hälften. In der Rückwand befindet sich eine Tür, die als Durchgang in die hintere „Haltehemisphäre“ fungiert.
Bei näherer Betrachtung entpuppt sich das Baumaterial als silbrig lackierte Vierkanthölzer und transparente Plastikfolie. Details wie Abstandshalter zu den Rahmen, Dach und Boden unterstreichen die Anmutung der gewohnten Haltestelle.

Warten auf was?
Fasst man die Halte-Stelle weiter, kann man sie auch als Ort, an dem es erlaubt ist anzuhalten, deuten; ein Platz, der eine Spanne Zeit gibt, sich aus dem getriebenen Alltagstun auszuklinken, falls man sich nicht mit anderem Geklicke ablenken möchte.
Maß nehmen zum Anhalten oder Frei-Zeit. Durch den Kunstkontext der üblichen Funktion enthoben, gibt die Installation dem Besucher Gelegenheit zum Anhalten, zur Reflexion, gegebenenfalls sogar in Bezug auf das eigene Leben. Harald Köhneke schafft mit dieser Raumintervention einen meditativ anmutenden Platz, der eine Aufforderung ausspricht.

Dies spiegelt sich auch in der dazugehörigen Installation vor dem Fenster der G.A.S-station wieder. Dieser etwas eigenwillige Halteplatz im öffentlichen Raum weist zwar auch alle Merkmale einer Haltestelle auf, doch ist er merkwürdig gestaucht, in seiner Breiten auf nur 120 Zentimeter gequetscht. Doch bietet diese Halte-Stelle für eine Person Platz, Überdachung, die Möglichkeit sich anzulehnen und Schutz. Drinnen auf der Rückwand ist an Stelle des Fahrplans ein Schild angebracht.

Thema: Ausstellung, Eröffnung, Vernissagen, x|y|z:Raumprojekte | Kommentare (0)

x|y|z:RAUMPROJEKTE 2017 für Bildende Kunst und Neue Medien

Freitag, 31. März 2017 7:29

Neben der jährlichen, themenspezifischen, spartenübergreifenden Ausstellungsreihe der G.A.S-station ist die Projektreihe x|y|z: RAUMPROJEKT ein experimentelles Ausstellungsformat in dem Künstler_innen eine thematische Rauminstallation für den großen Ausstellungsraum entwickeln können.

Stephan Groß
lift me up / sink or swim

Vernissage: 4. April 2017 - 19 Uhr
Ausstellung: 5.-25. April 2017

Der Titel des Raumprojekts ist gleichzeitig der Ausgangspunkt sowie auch der Liedtext der Soundkomposition von Stephan Groß. “Lift me up / sink or swim” ist ein Kanon, ein Auf und Ab dieser Phrase, die sich wie eine lyrische Paraphrase mit dem Assoziationsfächer von alten Weisheiten, moralischen Vorstellungen von Gut und Böse bis zur unausgesprochenen Forderung des heutigen gesellschaftlichen Raums auseinandersetzt.

Die verschiedenen Gesangsspuren werden im Loop über vier Lautsprecher wiedergegeben, die symmetrisch an den Wänden verteilt sind. Leichte Variationen und Harmonieverschiebungen erzeugen ein Klangbild, das beruhigend wie auch beschwörend bittend klingt. Das Gebet ist von einer Notsituation nicht so weit entfernt.

Stephan Groß arbeitet hauptsächlich mit Licht und Ton und spricht diametrale Emotionen an.

Thema: Ausstellung, Eröffnung, Vernissagen, x|y|z:Raumprojekte | Kommentare (0)

Vernissage

Samstag, 2. April 2016 13:24

Eindrücke von der Vernissage am 1.4.2016
Etienne Pixa - Ulrike Van De Löcht - Werner Lorenz
Mit dem Theaterensemble “Au fil des nuages”

Thema: Allgemein, Ausstellung, Eröffnung, Gastveranstaltung | Kommentare (0)

ZERLEGUNG / Wahrnehmung (Punkt - Kontinuum) und TRAUM-/Symbol-Welten

Dienstag, 22. Dezember 2015 15:29

Freitag 5. Februar 2016:
ZERLEGUNG/Wahrnehmung (Punkt-Kontinuum) und TRAUM-/Symbol-Welten

17:30 Führung mit E. Asenbaum mit Schwerpunkt zum Tagesthema
18:45 Kaffee-/Teekränzchen mit Christiane Spatt
19:45 Lesung: Wolfgang Grossmann liest Textpassagen aus AUGUSTINAselbst
20:30 Finissage

Alle Veranstaltungen bei freiem Eintritt.
Veranstaltungen im pdf Format

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WIR / gesellschaftliche Phänomene

Donnerstag, 22. Oktober 2015 15:22

Augustina träumt - Veranstaltungstag 3. November 2015:
WIR / gesellschaftliche Phänomene

17:30 Führung durch die Ausstellung mit Schwerpunkt WIR/gesellschaftliche Phänomene mit besonderem Augenmerk auf die Arbeiten von Isabella Gresser: Wider Schein, Anja Sonnenburg: Welt sichten (Nach kata richten), Burchard Vossmann: Terror.

18:30 Lesung: Matthias Neukirch liest aus AUGUSTINAselbst: Der ausgeschlossene Dritte
In diesem Kapitel hegt Augustina durch das Auftauchen einer Akte plötzlich Misstrauen gegen Iris und Auris, die zwei Traumfiguren ihres Vertrauens, da sie darin als Terroristen erster Stunde bezeichnet werden.

20:00 Musik-Text-Performance: musicalia augustina vom Whathappensnext Ensemble Berlin
In Kooperation mit der G.A.S-station entstand das ’comprovisierte‘ Performanceprojekt musicalia augustina. Textstellen aus AUGUSTINAselbst von Elisa Asenbaum wurden vom  Ensemble aufgegriffen.
Das Ensemble arbeitet aus dem Moment heraus, jedoch mit präzisen Verhaltensweisen und musikalischen Mitteln, die in kontinuierlichen Proben entwickelt wurden. Jede Performance ist somit der Erstellung von selbstorganisierten synchronen Strukturen gewidmet, die sich nichtlinear ergeben und in vielem auch an Traumstrukturen erinnern.
Whathappensnext Ensemble Berlin wurde 2013 gegründet. Leitung: Reinhard Gagel. Reinhard Gagel: Klavier, Akkordeon, Moog Synthesizer; Babette Werth: Violoncello, Stimme; Conny Voss: Stimme; Gudrun Doberenz: Stimme; Esther von der Osten: Violine; Rosmarie Jäger: Klavier; Hartmut Arweiler: Gitarre, Max Stehle, Saxophon.

Alle Veranstaltungen bei freiem Eintritt.
Veranstaltungen im pdf Format

Thema: Augustina, Ausstellung, Lesung und Buchpräsentation | Kommentare (0)

Kommende Ausstellungen

Freitag, 4. September 2015 16:22

Im Rahmen der Berlin Art Week
Insight :: Augustina träumt

Kunst entsteht im Kontext zu literarischem Text - der Prozess.
Ausstellung: 17. - 20. September 2015, 14-18 Uhr
Kontextlesung mit Wolfgang Grossmann
17. September 2015, 17 Uhr

Insight Augustina träumt

Thema: Allgemein, Augustina, Ausstellung | Kommentare (0)